Das Haus vom Nikolaus

Ein Serienmörder wütet im sommerlichen Franken: Sein Opfer findet er auf dem Coburger Samba-Festival, der Erlanger Bergkirchweih, dem Würzburger Afrika-Festival und dem Nürnberger Bardentreffen. Grausige Visitenkarte des Killers ist ein in die Haut seiner Opfer geritztes ‚Haus vom Nikolaus‘.
Die „SOKO Franken“ wird installiert, Kommissar Charly Herrmann leitet sie eigenwillig, stur und zielstrebig. Hysterische Medien, hochnervöse Vorgesetzte und ein attraktive Münchner Profilerin bringen ihn nicht aus dem Konzept – bis der Mörder auf Charlys wunden Punkt stößt…
Eine schonungslose Abrechnung mit der Boulevardpresse und ihrem massiven Einfluss auf Polizei und Politik.

2010 steht „Das Haus vom Nikolaus“ auf der Vorschlagliste der Verlage zum Friedrich-Glauser-Preis für das beste deutsche Krimi-Debüt. 2012 setzt die Bayerische Staatsbibliothek „Das Haus vom Nikolaus“ auf ihre Bestenliste „Best of Regionalkrimis 2012“.

Rezensionen

„Volker Backert hat mit seinem Erstling einen äußerst gelungenen Krimi hingelegt. Spannend konstruiert, gut erzählt, kenntnisreich angelegt und mit einem überraschenden Ende…Backert hat einen Frankenkrimi geschrieben, der erzählerisch und kompositorisch auf einem hohen Niveau liegt“

(NORDBAYERISCHER KURIER)

„Eine erfrischend neue Stimme im Genre, die beweist, dass auch in Regionalkrimis eine harte Gangart durchaus trägt“

(krimi-forum.de)

„Backert hat sich für „Das Haus vom Nikolaus“ tiefe Kenntnisse polizeilicher Ermittlungsmethoden angeeignet…Mit geschickten Textschnitten versteht er es, die Spannung immer weiter zu erhöhen“

(NÜRNBERGER ZEITUNG)

„Härter, schneller, schwärzer und realistischer“

(NÜRNBERGER NACHRICHTEN)

„Volker Backerts Romandebüt hebt sich wohltuend vom Einheitsbrei ab und besticht durch Tempo und viel Lokalkolorit“

(RHEIN-NECKAR-ZEITUNG)

„Nervenkitzel bis zur letzten Seite“

(FRANKEN AKTUELL)

„Ein ausgewachsener Franken-Thriller…“Sex & Crime & Rock’n Roll“…Gründlich recherchiert, geschickt gebaut und flüssig geschrieben, bietet der Krimi professionelle Hochspannung, süffigen Lesestoff und jede Menge Lokalkolorit. Allerdings auch drastische Gewaltszenen und unbehagliche Exkurse in menschliche Abgründe“

(NEUE PRESSE COBURG)