Biographie


Geboren in Coburg, aufgewachsen am Obermain: Schon in früher Jugend entwickelte er ein Faible für Kriminalromane ("Mit sechzehn standen Agatha Christie, Edgar Wallace und Victor Gunn schon fast komplett in meinem Bücherregal...").
Seine Bundeswehrzeit absolvierte Backert in Gießen (Nachschub) und Hammelburg (Kampftruppenschule 1). 
Studium in München (Dipl.-Verwaltungswirt).
In Bayreuth Teamleiter (Leistungsabteilung) der LSV Ober- und Mittelfranken.
Bei der Stadt Coburg sammelte er zunächst während der Wendezeit „unschätzbare Erfahrungen im Sozialamt, der damaligen ChampionsLeague jeder Verwaltung…“
Seit 1995 als Abteilungsleiter der Stadt Coburg für Öffentliche Sicherheit enge Zusammenarbeit mit der Polizei.
Jahrelange Pressearbeit für Politik, Kirche und Vereine.
Mehrere Film-Exposés für „Tatort“ und „Ein Fall für Zwei“ (unveröffentlicht).  


2010: Der Kölner Emons-Verlag veröffentlicht Backerts ersten Kriminalroman („Das Haus vom Nikolaus“) mit Kommissar Charly Herrmann und der SOKO Franken. Der Roman kommt auf die Auswahlliste zum Friedrich-Glauser-Preis für das beste deutschsprachige Krimi-Debüt.


2012: Der zweite Roman „Todesfessel“ erscheint; wieder im Kölner Emons-Verlag.

Gleichzeitig setzt die Bayerische Staatsbibliothek "Das Haus vom Nikolaus" auf ihre Bestenliste
"Best of Regionalkrimis 2012" 

2015: "Hardrock", der dritte Franken-Thriller erscheint.

Backerts Hobbys sind nach eigener Aussage „die drei großen ‚L‘: Lieben, Lachen, Laufen!“). Seine Marathonbestzeit liegt bei 3:29 Stunden, seine Vorliebe für Musik ist breit gefächert („Von ABBA bis Zappa; Rock, Pop, Jazz, Lateinamerikanisches….aber meine All-time-favourites sind und bleiben die Beatles und Bruce Springsteen“).

Seine persönlichen Lieblingskrimis: Die „Marseille-Trilogie“ des leider verstorbenen Franzosen Jean-Claude Izzo, "Die Erfinder des Todes" der Schottin ValMcDermid und die „Washington-Trilogie“ des US-Amerikaners George P. Pelecanos.


Volker Backert ist Mitglied im Syndikat, der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren.